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Neuigkeiten

Brücken gebaut zwischen Uganda und Deutschland! - Updates des 1. Blocks des Bridging Cultures Projektes

29. Oktober 2018
In den letzten zwei Monaten haben wir zum 8. Mal unser Bridging Cultures-Projekt erfolgreich durchgeführt. Diesmal besuchten wir fünf Gymnasien in Berlin, um im Rahmen der Ziele für nachhaltige Entwicklung der UN (SDGs) mit den Schüler*innen über aktuelle Herausforderungen auf dem afrikanischen Kontinent zu sprechen. Bildung ist von grundlegender Bedeutung für eine nachhaltige Entwicklung, die nur erreicht werden kann, wenn Schüler*innen über andere Kulturen und neue Innovationen informiert werden und sich mit globalen Themen auseinandersetzen. Nur so erlagen sie Fähigkeiten als Einzelperson reflektiert handeln zu können. Unser Referent Faruku Kibaba aus Uganda, der kürzlich an internationalen Trainings zu den UN-Nachhaltigkeitsziele teilgenommen hat, erarbeitete zusammen mit den Schüler*innen drei der insgesamt 17 Ziele detaillierter: Ziel Nr. 5: Geschlechtergleichheit, Ziel Nr. 13: Maßnahmen zum Klimaschutz und Ziel Nr. 16: Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen.  

Neben den kulturellen Aspekten wie Essen, Musik, Kleidung, Transport und religiösen Traditionen im Heimatland unseres Referenten, konnten die Schüler*innen auch über kontroverse Themen im Zusammenhang mit den globalen Zielen in Uganda sprechen: Korruption, weiblich Genitalverstümmelung und das Abschmelzen der Gletscher im Rwenzori-Gebirge in Uganda.  

"Angenommen, du bist ein stimmberechtigtes Parlamentsmitglied in Uganda, welche Reformen würdest du vorschlagen Korruption im Land zu beseitigen?" - war eine der Fragen, die zu heftigen Diskussionen führten, um ein Problem anzugehen, das manchmal unmöglich zu lösen ist. "Das Wichtigste ist, dass alle wach sind und gegen Korruption ankämpfen, um diese zu beenden.", betonte Faruku Kibaba während der Diskussionen.  

Die Schüler*innen zeigten großes Interesse an den vorgestellten Themen. Sie fanden die vielfältigen Gruppenaktivitäten, experimentellen Lernmethoden und Präsentationen sehr gut und entwickelten selbst kreative Lösungen und Vorschläge, um die präsentierten Herausforderungen sowohl auf individueller als auch auf internationaler Ebene anzugehen. 

Im Folgenden möchten wir einige der Vorschläge präsentieren, die die Schüler*innen entwickelt haben: 

Eine Schülergruppe am Gymnasium Phorms hatten eine sehr innovative Idee zur Sensibilisierung über das Thema Korruption: Sie schlugen vor, dass an einem speziellen Tag, Menschen sich in einer bestimmten Farbe kleiden umso über das Thema SDG # 16: Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen zu sensibilisieren und aufmerksam machen. Diese Aktion soll dann in einer Social-Media-Kampagne populär gemacht werden, um so viele Menschen wie möglich zum Handeln zu bewegen.  

Zwei Schüler*innen des Melanchton Gymnasiums rappten über die Klimahandel. Sie saßen in einem großen, benzinschluckenden Auto, welches sie am Ende ihres Songs zurückließen. Diese originellen Ideen erreichen durch soziale Medien, aber auch Videos, Lieder sowie Gedichte mehr Menschen weltweit.  

Eine weitere sehr innovative Idee wurde von einer andere Gruppe im Melanchton Gymnasium vorgestellt, eine hybride Pflanze, die sehr schnell wächst, mehr Kohlendioxid absorbiert, mehr Sauerstoff produziert, weniger Wasser verbraucht und in der Lage ist, sich an verschiedene Klimate anzupassen.  

Im Paulsen Gymnasium präsentierten die Schüler*innen ein nonverbales Theaterspiel über Umweltverschmutzung und Müllentsorgung.    

Wir haben viele positive Rückmeldungen von Schüler*innen und Lehrer*innen erhalten, die uns motivieren mit neuer Energie und einer weiteren Referentin im Januar für den zweiten Block in einige Schulen zurückzukehren und neue Schulen zu besuchen. Das neue Land, welches präsentiert wird, ist Indien. 

Wenn Sie Interesse am Bridging Culture-Projekt haben, kontaktieren Sie uns bitte hier.   

Um mehr Inspiration über das Projekt zu bekommen, sehen Sie sich das Video und die Bilder zum Projekts an. 


Das Projekt wurde mit Mitteln des evangelischen Kirchlichen Entwicklungsdienstes und mit freundlicher Unterstützung der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betrieb - Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit gefördert.

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